#diepodcastin kauft keine Babies: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Medienpropaganda, Menschenfleischverkauf am Beispiel der Propaganda für “Sexarbeit” des DJV- Deutschen Journalistenverbandes und am Beispiel des Sonderbeauftragten der Bundesregierung Streek der sich mit seinem Partner in Idaho ein Baby bestellt hat und in Deutschland ein grosser Jubelkanon dazu veranstaltet wird. Die Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Werbung für Leihmutterschaft übrigens ebenso. Ach ja: Deutschland hat in der UNO ausgerechnet das Massenmordregime in Iran für den Menschenrechtsrat, der verantwortlich ist für Frauenrechte und Terrorismusbekämpfung, vorgeschlagen. Siehe Bild unten.
“Man muss die Realität nicht irgendwie aufpeppen. Nichts ist eigenartiger als die Wahrheit.” Annie Leibovitz, US-amerikanische Fotografin
Ein nettes Small-Talk-Intro braucht “Die Podcastin” nicht – und Rohnerin und LaStämpfli machen auch gar keinen Hehl daraus, dass sie solche “netten Einstiege” oder gar geskriptete Podcasts schlicht langweilen. Nein: In “Die Podcastin” geht es immer direkt zur Sache. Diesmal mit einem Disput über Wahrheit, Wirklichkeit, Fotografie und die Geisteswissenschaften – bevor es dann um die harten Themen unserer Zeit geht: Iran, Menschenfleischverkauf und Werteverlust.
Good News: Die Podcastin wirkt!
1) Die Welt hat in der vergangenen Woche gleich zweimal ein Thema aufgegriffen, über das die Podcastin bereits am 26.12. 2025 berichtet hat: Die unsägliche Propaganda-Handreichung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) in Kooperation mit der Prostitutionslobby mit dem Ziel, die Berichterstattung über Prostitution “schöner” sprich ideologisch zu machen. Im ersten Artikel wird auch Isabel Rohner zitiert: “Journalismus heißt, sagen, was ist. Die Handreichung des DJV will jedoch erreichen, dass Journalistinnen und Journalisten sagen, was ideologische sein soll – und zwar im Sinn der Prostitutionslobby. Das ist nicht Journalismus. Das ist Propaganda.”
Hier der Link zur Die Podcastin-Folge, eh einer der besten, laach, das sprechende Denken von Isabel Rohner und Regula Staempfli https://diepodcastin.de/2025/12/26/diepodcastin-afghanisch-isabel-rohner-und-regula-staempfli-uber-talibans-hier-und-dort-u-a-im-der-spiegel-skandal-des-deutschen-journalistenverbands-djv-konstantin-wecker-und-die-epstein-files-u/
2) VisitBerlin hat der letzte Folge (11.4.26) reagiert und will ihre “internen Prozesse überprüfen”. Die Podcastin hatte aufgedeckt, dass die offizielle Marketingplattform der Hauptstadt für mehrere Vorträge über “Sexarbeit” wirbt, die in einem Bordell stattfinden sollten.
Thema: Leihmutterschaft.
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Schlimm genug, dass sich auch deutsche Paare (heterosexuell und homosexuell – aber auch Alleinstehende) im Ausland ein Kind und einen Frauenkörper kaufen können. Doch was ist eigentlich, wenn dies nicht irgendwelche Privatmenschen tun, sondern ein Mitglied des deutschen Regierungsapparats zusammen mit seinem Partner, der Bundesbeamter ist? Dies geschah in der vergangenen Woche. Doch die Frage tauchte nirgendwo auf. Stattdessen jubelt die Presse darüber, dass Hendrik Streeck (MdB und Beauftragter der Bundesregierung für Drogen) zusammen mit seinem Ehemann in Idaho ein Kind gekauft haben
laStaempfli wollte eigentlich grundsätzlich Aufzählungen machen zur Berichterstattung im Iran-Krieg, siehe folgende Ausführungen, die in den ÖRR WIE ZDF, SRF, ARD, ORF NIE rapportiert werden.
Das iranische Atomprogramm ist massiv zurückgeworfen. Die gezielten Schläge haben zentrale Anlagen zerstört oder schwer beschädigt. Teheran braucht Jahre, um wieder auf Vorkriegsniveau zu kommen – ein klarer Rückschlag für den Weg zur Atommacht.
Das Proxy-Netzwerk ist dezimiert. Hisbollah, Houthis und andere Milizen haben ihre wichtigsten Nachschub- und Führungsstrukturen verloren. Der „Widerstands-Achse“ fehlt plötzlich die Schlagkraft – genau das, was jahrelang den Nahen Osten destabilisiert hat.
Die Iran-Venezuela-Achse ist empfindlich gestört. Die enge militärische und ökonomische Zusammenarbeit (iranische Drohnenproduktion auf venezolanischem Boden, Öl-Schmuggel, IRGC-Präsenz) bricht zusammen. Maduro verliert einen zentralen Verbündeten gegen US-Sanktionen und die Möglichkeit, lateinamerikanische Hinterhöfe für Teheran zu sichern.
China verliert seinen zuverlässigsten Brückenkopf im Nahen Osten. Peking hat Milliarden in den Iran investiert (Belt and Road, Öl-Importe, strategische Partnerschaft). Durch die Schwächung Teherans wird deutlich: China kann seine Energieversorgung und geopolitischen Ambitionen nicht mehr auf ein instabiles, unter Beschuss stehendes Regime bauen. Das ist ein Warnsignal für Xi.
Russland steht als Papiertiger da. Trotz aller Rhetorik und „strategischer Partnerschaft“ hat Moskau nichts Substanzielles geliefert. Der Iran-Krieg zeigt Putin die Grenzen seiner Bündnisfähigkeit – und bindet russische Ressourcen indirekt, während er in der Ukraine kämpft.
Die Achse Moskau–Peking–Teheran wirkt plötzlich brüchig. Statt einer geschlossenen Front gegen den Westen haben die Schläge gezeigt: Es handelt sich um eine Zweckallianz ohne echte Verpflichtung. Kein gegenseitiger Beistandspakt, keine militärische Rettung – nur verbale Proteste. Das zerstört Glaubwürdigkeit.
Das Mullah-Regime ist intern geschwächt. Die Hinrichtungswelle und die brutale Repression nach den Protesten von Ende 2025/Anfang 2026 sind kein Zeichen von Stärke, sondern von Panik. Der Krieg hat die wirtschaftliche Misere und das Versagen der Führung sichtbar gemacht – und damit langfristig den Nährboden für weiteren Widerstand gelegt.
Israel ist strategisch deutlich sicherer. Die direkte Bedrohung durch iranische Raketen, Nuklearambitionen und Stellvertreter ist zurückgedrängt. Das verändert die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens zugunsten der pro-westlichen Kräfte.
Die globale Energieversorgung ist langfristig stabiler geworden. Iran kann den Hormuz nicht mehr so leicht als Druckmittel einsetzen. Die Märkte haben die kurzfristige Volatilität verdaut – und wissen jetzt, dass der Westen bereit ist, handlungsfähig zu bleiben.
Amerikas Abschreckungskraft ist wiederhergestellt. Nach Jahren des Appeasement und „strategischer Geduld“ hat der Angriff gezeigt: Die USA sind unter Trump wieder bereit und fähig, rote Linien durchzusetzen – ohne endlosen Bodeneinsatz. Das wirkt auf Peking, Moskau und jeden anderen Akteur, der testet, wie weit er gehen kann.
Das Bild stammt von laStaempfli 2026. Hier noch ein Bildschirmfoto der KI-Antwort zu den Vorgängen in der UNO, die überhaupt nicht besprochen werden in der deutschsprachigen und europäischen Öffentlichkeit.
