“Wenn Feminismus zu einer Fremdsprache wird, die nur eine kleine Elite beherrscht, haben wir bereits verloren.” Jessica Bock, Historikerin und Autorin des Buches “Frauenbewegung in Ostdeutschland – Aufbruch, Revolte und Transformation in Leipzig 1980-2020”
Was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft? Dies passierte in der vergangenen Woche gleich mehrfach:
Taylor Swift: laStaempfli weist darauf hin, wie bigott Taylor Swift ist – dies in Anspielung auf das Massen-Sicherheits- und Polizeiaufgebot der Swift für ihre Promi-Hochzeit. laStaempfli dazu: Die neue Bigotterie der GLOBISH ELITE lautet: Mauern sind nur dann unmoralisch, wenn andere sie errichten. Für sich selbst gelten Hochsicherheitszonen, Personenschutz, Zugangskontrollen und abgeschirmte Privaträume als selbstverständlich. Die Freiheit wird universal gepredigt – die Sicherheit bleibt ein exklusives Privileg.
In Bern wollte ein bärtige, behaarter Mensch im Tanga, nannte sich Transfrau in den FKK-Bereich für Frauen. Er randalierte, verletzte ein Polizistin – und die Stadt Bern entschuldigt sich ausgerechnet beim Randalierer. Denn: In Bern ist Frau, “wer sich als Frau fühlt”, sagt die zuständige Verwaltungsdirektorin Ursina Anderegg. Dafür bekommt sie diese Woche den Goldenen Orwell!
Der Supreme Court der USA hat in den zwei Klagen der Staaten West Virginia und Idaho befunden: Bundesstaaten und Bildungseinrichtungen dürfen Frauen- und Mädchenteams im Sport auf Grundlage des biologischen Geschlechts organisieren! Damit wurde die Rechtsgrundlage von 27 Bundesstaaten bestätigt – bleiben noch 23 Bundesstaaten, die nach wie vor der Meinung sind, dass Männer Frauen ihre Startplätze und Stipendien rauben und sie körperlich verletzen dürfen, solange sie nur sagen, sie seien “eine Frau”. https://www.supremecourt.gov/opinions/25pdf/24-43_2b35.pdf
In der aktuellen EMMA sind übrigens gleich zwei Artikel mit Rohnerin-Bezug:
Isabel Rohners Realsatire “Sie hat nichts gegen Männer” über Feminismus in Kreuzberg: https://www.emma.de/artikel/hedwig-dohm-ehren-halten-342563
“Rettet die Frauenklos” über Isabel Rohners und Rona Duwes Kampagne für die Beibehaltung der Pflicht zu getrennten Toiletten in der Musterversammlungsstättenverordnung, die aktuell verhandelt wird: https://www.emma.de/artikel/rettet-die-frauentoiletten-342523
laStaempfli bringt die Medienmitteilung zur aktuellen Ausstellung des Landesmuseums in Zürich, dem “Nationalmuseum” mit “Sexarbeit.” Menschenhandel, Menschenfleischverkauf und die Legitimierung von sexueller Gewalt gegen Geld wird unter “Erfahrung Schweiz” abgehandelt: Das Nationalmuseum rahmt also Prostitution als Erfahrungs- und Identitätsthema, nicht als Gewalt-, Armuts- und Ausbeutungsstruktur. Das ist der ideologische Kern und SOLL NICHT VON UNSEREN STEUERGELDERN FINANZIERT WERDEN. SEIT WANN IST DER STAAT UND SIND KULTURINSTITUTIONEN PROMOTOREN DES MENSCHENFLEISCHVERKAUFS UND NENNEN DIE ENTWÜRDIGUNG VON MÄDCHEN UND FRAUEN “ARBEIT”? Die Formulierungen DES LANDESMUSEUMS sind totalitär ideologisch: „Selbstbestimmung“, „Flexibilität“, „beruflicher Stolz“, „partizipativ mit Sexarbeitenden“Damit wird aus einer hochgradig asymetrischen, voller sexueller Gewalt bestimmender WIRKLICHKEIT eine Fiktion, ein Märchen von Diversität, Erfahrung und Empowerment gemacht.
Regula Stämpfli, laStaempfli äussert sich zum weiteren Supreme Court Entscheid in den USA, um über die Sprechakte und deren Auswirkung auf Wahlen und Stimmen darzulegen. Wir leben im Zeitalter der Ideologien, dass Orte und reale Menschen zur Verfügungsmasse von globalen Eliten werden. Siehe Originalentscheid: https://www.supremecourt.gov/opinions/25pdf/25-365_4hdj.pdf
Der Entscheid untergräbt die Souveränität der USA über die eigene Staatsbürgerschaft Indem er praktisch jedem Kind, das auf US-Boden geboren wird, automatisch die Staatsbürgerschaft zuspricht – unabhängig vom Status der Eltern –, entzieht der Supreme Court dem demokratisch gewählten Gesetzgeber die Kontrolle darüber, wer Bürger werden darf. Staatsbürgerschaft wird so zu einem Zufallsprodukt der Geografie statt zu einem bewussten Akt der Zugehörigkeit.
Birth Tourism wird dauerhaft institutionalisiert Das Urteil macht es systematisch möglich, dass ausländische Paare – insbesondere aus wohlhabenden Schichten – gezielt in die USA reisen, um dort ein Kind zu bekommen und ihm damit die US-Staatsbürgerschaft zu verschaffen. Dies ist kein theoretisches Randphänomen mehr, sondern wird durch das Urteil als legale Strategie abgesichert.
Die VR China profitiert strategisch am stärksten von dieser Regelung China hat in den letzten Jahren massiv in Birth Tourism investiert. Wohlhabende chinesische Familien nutzen die US-Staatsbürgerschaft ihrer Kinder, um langfristig Vermögen zu sichern, Immobilien zu erwerben, Zugang zu US-Universitäten zu erhalten und politischen sowie wirtschaftlichen Einfluss aufzubauen. Das Urteil erleichtert diese Strategie erheblich.
Es entsteht eine Klasse von US-Bürgern mit primärer Loyalität zu einem fremden Staat Kinder von chinesischen Birth Touristen wachsen oft in China auf, werden dort erzogen und sozialisiert. Sie erhalten jedoch mit der US-Staatsbürgerschaft alle Rechte eines Amerikaners – inklusive des Rechts auf politische Betätigung, Lobbying und späterer Einwanderung der gesamten Familie. Dies schafft strukturelle Loyalitätskonflikte. Der Oberste Gerichtshof in den USA hätte dies unbedingt verhindern müssen, mit der Argumentation des 14. Amendments, dass eben ausdrücklich sagt, dass sich die in den USA Geborenen auch unter der Hoheit der USA im juristischen Sinne, beifinden müssen. All persons born or naturalized in the United States, and subject to the jurisdiction thereof, are citizens of the United States and of the State wherein they reside.”
(Auf Deutsch: Alle Personen, die in den Vereinigten Staaten geboren oder eingebürgert sind und ihrer Hoheitsgewalt unterliegen, sind Bürger der Vereinigten Staaten und des Bundesstaates, in dem sie leben.) Danke Google für Übersetzung.
Deshalb, das ist neu, denkt laStaempfli auch über das Wahl& Stimmrecht bspw. von Auslandschweizernden nach. Denn was bedeutet dies für den realen Ort und die realen Menschen, wenn Menschen über sie bestimmen, die noch nie dort gelebt, gearbeitet haben oder gar dort Steuern zahlen?
Zur Geschichte der Stadt Bern ist Regula Staempfli quasi avant la lettre aktuell: Bitte hier nachlesen, nachhören, es geht um die unschönen Verknüpfungen der Stadt Bern mit terroristischen, sicherheitsgefährdenden, antisemitischen Elementen, die mittels Anfragen und Fragen nach öffentlichen Aufträgen geklärt versucht werden. Siehe dazu: https://regulastaempfli.eu/?p=11864 KOMITEE TRANSPARENCE UND STADT BERN!